Produkte & Lösungen

Gepflegte Stoppeln

Will Mann sein Gesichtshaar schön statt struppig tragen, ist Bartpflege ein Muss. Evonik hilft dabei – mit einem Rohstoffmix für Kosmetikfirmen, der im Bartshampoo Dreitage-Stoppeln, Schnauzer, Vollbart & Co. reinigt und pflegt.

Im Laufe der Jahrtausende gerieten Bärte zwar immer mal wieder aus der Mode, doch kein Trend ließ sie ganz aus den Männergesichtern verschwinden. Heute feiert der Bart sein großes Comeback. Nicht zuletzt die Hipster-Bewegung hat Bärte wieder salonfähig gemacht. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder dritte Mann in Deutschland Bart trägt. Als Zeichen der Männlichkeit gilt seit jeher besonders gepflegtes Gesichtshaar.

Das Problem: Die meisten Shampoos und Spülungen für Männer, die es auf dem Markt gibt, wurden für das Kopfhaar entwickelt und eignen sich nicht automatisch für die Bartpflege. Denn Barthaare sind dicker und drahtiger als Kopfhaare und tendieren eher zu Spliss. Zudem ist die Haut unter dem Bart häufig trocken. Um den hohen Ansprüchen der Bartpflege gerecht zu werden, hat Evonik ein spezielles Formulierungskonzept entwickelt. „Unsere Experten haben sich der besonderen Anforderungen der Verbraucher angenommen und fortschrittliche Formulierungen für die Reinigung, Konditionierung und Pflege von Barthaaren umgesetzt“, sagt Tammo Boinowitz, Leiter des Geschäftsgebiets Personal Care.

Evonik hat ein spezielles Formulierungskonzept für Hersteller von Bartpflege entwickelt.
Evonik hat ein spezielles Formulierungskonzept für Hersteller von Bartpflege entwickelt.

Das Highlight der Neuentwicklungen ist ein erweitertes All-In-One-Konzept: ein Shampoo und Duschöl für Haar, Bart und Körper, das die Vorteile von Shampoo, Bartpflege und Duschöl vereint. Die pflegende Ölformulierung bildet einen leichten Schaum und reinigt sanft das Kopf- und Barthaar, ohne es auszutrocknen. Ein rückfettender Shampoo-Balsam sorgt für genügend Feuchtigkeit. „Unser Konzept Beard Care ist ein gutes Beispiel für das pro-aktive Erkennen von Konsumentenbedürfnissen. Wir investieren deutlich mehr Ressourcen in die Trendanalyse als in der Vergangenheit“, betont Tammo Boinowitz. „In dieser Richtung können unsere Kunden in der Zukunft mehr von uns erwarten.“